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Mallorca - Menorca - Mallorca (2004) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Nils Kleemann   
Freitag, 6. Januar 2006

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...los geht's
Dieser Törn sollte etwas geruhsamer sein, als der von 2002 (in einer Woche von Palma bis Formentera und zurück). Aus diesem Grund hatten wir uns diesmal die Strecke Palma - Menorca - Palma als Ziel vorgenommen. Nils war bereits vor 8 Jahren auf Menorca und schwärmte von den traumhaften Buchten an der Südküste und Mahón, dem zweitgrößten Naturhafen der Welt (nach Pearl Harbour). Damit war zumindest die Grobplanung soweit klar. Das Boot hatten wir uns bereits Anfang des Jahres gesichert - eine sportliche First 47.7 über die Charterfirma Mallorca Yachting (www.mallorca-yachting.es ). Mit diesem Vercharterer hatten wir bisher sehr gute Erfahrungen gemacht und wurden auch diesmal nicht enttäuscht (außer eine Vergütung für einen verlorenen Segeltag).

Ein Teil der Crew (Erik, Nils und Juergen) kam bereits am Freitag mit dem Flieger nach Palma und verbrachte die Nacht auf Samstag im Hotel (Hotel Araxa - sehr empfehlenswertes Hotel mit angenehmer Athmosphäre; buchbar unter www.hrs.de oder Tel.: +34 971 73 16 40).

Samstag, 25. Sept'04

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Die Crew...
Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel Araxa, machten wir uns gegen 10:30 Uhr auf den Weg zum Büro des Vercharterers, um die Formalitäten möglichst schnell hinter uns zu bringen. Mittags ging es dann auf das Schiff - eine First 47.7. Eine Yacht, mit der früher Regatten gesegelt wurden und die auch entsprechend ausgerüstet war (2,85m Tiefgang, Kielgewicht um 700 kg verringert, Großsegel mit Reffs, etc.). Dafür musste aber auch auf sonst liebgewonnenen Luxus wie Bimini, Spritzschutz oder ein Tisch auf dem Cockpit verzichtet werden. Die Übernahme verlief reibungslos. Wir ließen uns nochmal zwei extra Fender und eine Leine geben, probierten die Notpinne aus (was sich später als sehr hilfreich erwies) und das Übliche (Dingi Außenborder Probe laufen lassen, Navi-Geräte testen, etc.). Bernd - von Mallorca Yachting der Verantwortliche am Steg - erwies sich hier als sehr nett und hilfsbereit. Als der Rest der Crew vom Flughafen an den Steg kam waren Einkauf und Übernahme bereits abgeschlossen. Man entschloß sich jedoch, die Nacht noch im Hafen zu verbringen und erst am nächsten Morgen loszufahren, da draußen ein starker Wind mit kräftige Dünung war (7-8 Bft. und 4-5m Wellen) und das Wetter unbeständig war. Sonntag Nachmittag sollte es jedoch besser werden. So verbrachten wir einen netten Abend an Board und feierten unser Wiedersehen. Jörg hatte keine Kosten und Mühen gescheut und für jeden zwei edle T-Shirts mitgebracht - eines davon bestickt mit "LOCO ROJO 2004". Ihm gilt hier nochmals ein besonderer Dank hierfür.

Erik versorgte jeden mit zu den T-Shirts passenden Mützen. Skipper Juergen hatte für jeden ein "Kleines Handbuch für angehende Wasserratten" als Kopie vorbereitet, um die Theorie des Segelns mal wieder auffrischen zu können. Somit fieberten wir gemeinsam dem nächsten Morgen entgegen, an dem wir endlich in See stechen können.

Sonntag, 26. Sept'04

Relativ früh aufgestanden, gefrühstückt und um 09:00 Uhr aus dem Hafen von Palma ausgelaufen. Unser Ziel sollte für diesen Tag zunächst Porto Petro an der Ostküste Mallorcas sein. Wir wollten uns erst mal mit dem Boot vertraut machen und ein bisschen üben, da unsere letzten Segeltage ja ein paar Monate her waren. Das Wetter war schön, es wehten in der Bucht von Palma nördliche 2-3 Bft. und wir genossen alle diesen Moment - es ging los! Zügig kamen wir mit 6 -8 kn voran. Wir spielten etwas mit den Segelstellungen und waren von Anfang an von den Segeleigenschaften der First begeistert. Bei der kleinsten Böe ziehte sie sofort an und nahm Fahrt auf. Je näher wir an das Cap de Salinas kamen, nahm der Wind zu. Als wir das Cap passieren wehten 4-5 Bft. und wir bekamen die Dünung aus dem Norden zu spüren. Die First lief gut gegen diese Dünung an und wir waren mit ca. 8,5 kn unterwegs. Plötzlich machte es einen Schlag am Steuerrad und es lief im Leerlauf ohne jegliche Reaktion auf unser Ruderblatt. Unser erster Gedanke war, dass unser Ruderblatt gebrochen ist (man denkt immer gleich an das Schlimmste!). Wir holten die Notpinne raus und waren erleichtert, als wir merkten, dass wohl nur die Verbindung zwischen Steuerrad und Ruderblatt unterbrochen war, die Yacht sich aber über die Notpinne steuern ließ. Wir holten schnell die Segel ein und motorten zunächst mit der Notpinne Richtung Westen zurück, wo wir von der Dünung geschützt erst mal vor Anker gingen (südlich von Puerto de Campos). Hier stellten wir fest, dass das Steuerseil zwischen Steuerrad und Ruderblatt gerissen war. Wir reparierten dies provisorisch mit einem dazwischen geknoteteten Seil und fuhren die restliche Strecke bis Porto Petro unter Motor mit diesem Provisorium. Gegen 18:45 Uhr erreichten wir die gut geschützte Bucht von Porto Petro und gingen direkt vor dem Hafen von Porto Petro für die Nacht vor Anker. Da uns klar war, dass wir für die Weiterfahrt nach Menorca ein komplett neues Steuerseil brauchten, forderten wir von Mallorca Yachting telefonisch Unterstützung an, die uns auch gleich für den nächsten Tag in Form eines Servicewagens zugesagt wurde. Die Crew war müde von den Aufregungen des Tages und verschwand nach dem Abendessen auch zeitig in ihren Kojen.

Montag, 27. Sept'04

Heute konnten wir richtig ausschlafen. Der Servicewagen sollte ja erst gegen Mittag eintreffen. Wir wachten bei strömendem Regen auf, die Wolken verzogen sich jedoch relativ schnell und der Himmel riß schließlich noch zu schönstem Wetter auf. Wir frühstückten in Ruhe und ein paar Crewmitglieder nutzen hiernach die Zeit des Wartens mit einem Landgang per Dingi. Gegen 12:30 Uhr traf schließlich der Servicewagen von Mallorca Yachting ein. Mit im Gepäck war bereits ein neues Original-Steuerseil, für dessen Einbau doch glatte 2 Stunden notwendig waren. Juergen und Nils konnten dies gut nachvollziehen, denn sie wussten noch von ihrer provisorischen Reparatur vom Vortag, wie eng es da unterhalb des Steuerrades zuging (wahrlich kein Vergnügen). Gegen 15:00 Uhr war schließlich alles wieder startklar und es konnte der Anker vor der Marina von Porto Petro eingeholt und ausgelaufen werden. Draußen herrschte immer noch satte Dünung und 4-5 Windstärken direkt von vorne. Ziel war Porto Christo etwas weiter nördlich. Wir wollten trotz der fortgeschrittenen Zeit wenigstens etwas weiter Richtung Norden kommen, um einen besseren Absprungspunkt Richtung Menorca zu haben.

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Bei der Arbeit?
Wir kämpften uns daher unter Motor (unter Segeln zu kreuzen hätte zu lange gedauert) mit durchschnittlichen 4 kn gegen Wind und Wellen an und erreichten Porto Christo um 18:20 Uhr. Dort machten wir zunächst am öffentlichen Kai fest, wurden jedoch, da es sich um einen privaten Liegeplatz handelte, zum Club Nautico gegenüber geschickt (was wir eigentlich verhindern wollten, aber jegliche Überredungskünste waren vergeblich). Dort mussten wir satte 60 Euro Liegeplatzgebühr bezahlen und aufgrund unseres großen Tiefganges von 2,85m ganz vorne am Hafen-Eingang des Club Nautico festmachen. Nach einer heißen Dusche (irgendwie muß man ja 60 Euro Liegegebühr auch nützen) und einem guten Essen an Board gingen wir rechtzeitig in unsere Kojen, denn es sollte am nächsten Morgen bereits früh in Richtung Menorca gehen.

Dienstag, 28. Sept'04

Die Leinen wurden um 07:15 Uhr losgemacht und wir liefen aus Porto Christo aus. Es herrschte noch eine recht frische Temperatur und die Dünung auf See vom Vortag war verschwunden. Ein traumhaft schöner Sonnenaufgang versüßte uns das frühe Aufstehen und dank einer leichten Brise von 2-3 Bft. konnten wir sogar die Segel setzen. So "gurgelten" wir noch etwas verschlafen gen Menorca und freuten uns auf eine schöne Überfahrt. Entgegen unserer ursprünglichen Planung, bis nach Mahón zu segeln, hatten wir uns aufgrund des verlorenen Tages durch das gerissene Steuerseil entschlossen, nur den Westen bzw. Südwesten von Menorca anzulaufen. Damit blieb mehr Zeit, um die schönen Buchten im Süden von Menorca zu genießen. Die Bucht die wir auf Menorca für die kommende Nacht anlaufen wollten, war die "Cala de son Saura". Als Zwischenstation war Puerto Ciutadela , der westliche Hafen auf Menorca, geplant, um aus Sicherheitgründen unseren Diesel wieder aufzufüllen. Leider schlief der Wind nach ca. 1,5 h völlig ein und wir waren gezwungen, ganz bis Puerto Ciutadela zu motoren, wo wir schließlich um 13:45 Uhr eintrafen. Nach kurzem Einkauf und Tanken (Tankstelle öffnete erst um 15:00 Uhr) verließen wir den Hafen wieder und nahmen bei schönstem Sonnenschein und blauem Himmel Kurs auf die "Cala de son Saura".

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Immer der Nase nach...
Diesmal endlich wieder unter Segeln und bei 2-3 Bft.. Um 17:30 Uhr ließen wir den Anker in der Cala fallen und den Tag mit Schnorcheln und relaxen ausklingen. Der Wind schob noch etwas Schwell in die Bucht, der aber im Laufe der Nacht immer weniger wurde und uns eine relativ ruhige Nacht unter Anker bescherte.

Mittwoch, 29. Sept'04

Nachdem der Schwell durch eine Winddrehung schließlich über Nacht aufgehört hatte, konnten wir geruhsam in der "Cala de son Saura" frühstücken Blauer Himmel und die ersten Sonnenstrahlen kündigten einen herrlichen Tag an. Vor uns lag ein Bade- und Buchtentag. Gegen 09:30 Uhr lichteten wir den Anker und segelten bei leichter Brise Richtung Osten, um uns dort eine hübsche Bucht zu suchen. Unterwegs übten wir Mann-über-Bord Manöver - zunächst mit Fendern, später opferte sich Erik als "lebendes Objekt" (kein Problem bei 24 Grad Wassertemperatur). Wir hatten unseren Spaß und liefen gegen 11:30 Uhr in der "Cala Escorxada" ein. Nach Baden und Relaxen ging die Weiterfahrt unter Segeln gegen 13:00 Uhr Richtung Westen weiter. Nächstes Ziel war die "Cala Turqueta". Dort relaxten wir für ca. 2 Stunden (inkl. kurzem Landgang mit Hilfe des Dingi) bevor wir um 15:30 Uhr unsere Fahrt Richtung Puerto Ciutadela antraten, um die Nacht dort zu verbringen. Es wehte immer noch ein angenehmer, leichter Wind, der uns unter Segeln mit 4-6 kn vorantrieb. Um 18:00 Uhr - fast schon zu spät - bekamen wir in Puerto Ciutadela gerade noch den letzten Liegeplatz, um dort längsseitig für die Nacht festzumachen. Nach dem Duschen (2 Euro pro Nase extra) ließen wir es uns wir bei Bier und Wein an Board gut gehen, bis wir - relativ spät gegen 22:00 Uhr - die für jeden unserer Törns obligatorischen, selbstgemachten "Käs-Spätzle" serviert bekamen. Von Erik, unserem Vertreter aus dem Schwabenland, und Ruedi, seinem "Smutje". Beeindruckend waren die zwei riesigen Fähren, die zwischenzeitlich an unserer Yacht vorbei in den weiter hinten liegenden Teil des Puerto Ciutadela fuhren, um dort Passagiere und Fahrzeuge aufzunehmen bzw. abzuladen. Eine hiervon drehte sogar in diesem engen Innenbereich des Hafens - eine Meisterleistung bei vorne und hinten gerade mal ca. 5m Abstand. Ein kurzer Spaziergang in das nette Städtchen (zur kurzen Besichtigung wirklich zu empfehlen) brachte uns dann schnell die nötige Bettschwere, um uns in die Kojen zu treiben. Am nächsten Morgen war wieder frühes Aufstehen angesagt, da es zurück nach Mallorca gehen sollte.

Donnerstag, 30. Sept'04

War eine kurze Nacht gewesen. Um 07:15 Uhr hieß es Ablegen. Heute sollte es zurück nach Mallorca gehen. Vor dem Auslaufen gab es jedoch noch Probleme mit dem Motorgetriebe. Nach dem Abdrücken von der Kai-Mauer ließ sich der Motor plötzlich nur noch im Leerlauf betreiben. Doch durch nochmaliges Zuwerfen einer Leine konnten wir uns wieder ans Kai ziehen und den Mangel durch Korrekturen am Gashebel beheben. Die Überfahrt nach Mallorca war herrlich. Ständig unter Segeln bei angenehmen 2-3 Bft. und schönstem Sonnenschein liefen wir Kurs Richtung "Cala Mondrago" an der Süd-Ost-Küste Mallorcas (südlich von Puerto Petro). Die First gurgelte bei leichter Kränkung vor sich hin, man schlief oder las - Erholung pur.Um 18:00 Uhr erreichten wir die "Cala Mondrago". Hier herrschte noch kräftig Badebetrieb, dem wir uns durch Landgang, baden und relaxen anschlossen. In der Bucht stand jedoch bereits ein unangenehmer Schwell, der uns eine ziemlich schaukelige Nacht bescheren sollte. Ansonsten ist zu erwähnen, dass die "Cala Mondrago" zwar eine recht schöne Bucht ist, der Tourismus jedoch bereits seine Spuren hinterlassen hat (Wasser nicht mehr sehr sauber und viele Quallen). Wir gingen relativ früh in die Koje - manche besonders früh, da sie mit dem Schwell zu kämpfen hatten.

Freitag, 01. Okt'04

Es war durch den Schwell eine sch... Nacht gewesen. Wie gerädert saßen wir alle am schwankenden Frühstückstisch und liefen um 09:30 Richtung Palma aus. Es sollte unser letzter Tag auf See sein, da wir mit der Yacht um 17:00 Uhr wieder in Palma sein mussten. An Segeln war mangels Wind nicht zu denken. Erst kurz vor der Bucht von Palma frischte der Wind achterlich auf und wir konnte Segel setzten.

Nach einer kurzen aber schönen Badepause vor der imponierenden Felsenküste vor "Cala Veya" (südlich von El Arenal) konnte wir es dann noch mal seglerisch richtig krachen lassen und bei 4 Bft. raumschots gen Palma rauschen. Ein schöner Segel-Abschluß, den noch mal alle genossen und die verschaukelte Nacht vergessen ließ. Um kurz nach 16 Uhr machten wir am Kai von Mallorca Yachting fest - damit war das Segeln bereits schon wieder zu Ende. Da wir noch so viel Proviant an Board hatten, entschlossen wir uns, nicht (wie beim letzten mal) in einer Tapas Bar Essen zu gehen, sondern selbst zu kochen. Somit ließen wir unseren letzten Segeltag und diesen Törn bei gutem Essen, Wein, Bier und ... langsam zu Ende gehen, bis jeder einer nach dem anderen in seiner Koje veschwand.

Samstag, 02. Okt'04

Nach einer ruhigen Nacht und einem guten ("Reste-") Frühstück, wurden die Taschen gepackt und von Board gebracht. Von Bernd, dem Vertreter am Steg von Mallorca Yachting, wurde uns zugesagt, dass Mallorca Yachting sich für das gerissene Steuerseil in Form einer finanziellen Vergütung als kulant erweisen würde. Schließlich hatten wir fast einen ganzen Segeltag hierdurch verloren. Das Geld haben wir jedoch trotz mehrmaliger Nachfragen bis heute nie gesehen. Schade eigentlich - aber es gibt ja auch noch andere Vercharterer.Nachdem sich Ruedi, Joerg und Dieter zu Ihrem Flieger verabschiedet hatten, machte sich der Rest - Erik, Nils, Steffen, Juergen und Bernd - in Richtung Hotel auf, da ihr Flieger erst am Sonntag ging. (Hostal Ritzi, C./ Apuntadores, 6, Telefon: 0034 971 714610; preiswertes und in diesem Fall günstig gelegenes Hotel). Es war Zufall, dass gerade an diesem Tag die Gorch Fock in Palma festgemacht hatte und nachmittags für eine Besichtigung geöffnet hatte. Das konnten sich die "Dagebliebenen" natürlich nicht entgehen lassen.

Resumé

Ein schöner und erholsamer Törn, bei dem aber auch bzgl. Notfällen wertvolle Erfahrungen für die Zukunft (gerissenes Steuerseil/Notpinne, Gang vom Motor lässt sich nach dem Ablegen nicht einlegen) mit nach Hause genommen werden konnten.

Die Route von Palma nach Menorca und zurück in einer Woche war gut machbar und ließ noch genügend Zeit für Buchten und Baden. Bei nicht gerissenem Steuerseil hätte man es auch gut bis nach Mahón schaffen können - war uns halt diesmal nicht vergönnt. Eventuell dann das nächste Mal ....

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
 
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